Forscher haben es herausgefunden: Verbundene Schrift = Handschrift – stärkt das Verständnis für Schriftsprache und sorgt für nachhaltiges Abspeichern von Lerninhalten. In den skandinavischen Ländern kehrt man deshalb wieder von der uferlosen Digitalisierung in den Schulen zurück zu Heft, Stift und Buch.
Aber Schreiben lernt man nur durch viel Schreiben – und das kommt in den Schulen oft zu kurz. Warum? Weil dort zu oft gespielt wird, nur noch Bildchen mit Wörtern zusammengefügt oder Lückentexte befüllt werden. Korrekte Satzstrukturen oder ein zielführender Wortschatz werden damit NICHT eingeprägt.
Das neue UKS-Satztraining mit 810 Sätzen – aufgeteilt in 162 Lektionen und fünf Stufen wird hier hilfreich entgegenwirken.
Das umfangreiche Werk hat eine lineare Schwierigkeitssteigerung und zusätzliches Differenzierungsmaterial. Hier können auch Förderschulkinder fehlerfrei und ritualisiert lernen – zu Hause mit Eltern, Großeltern oder der einsamen Nachbarin, die dadurch auch ein bisschen Familienanschluss bekommt. Das Material ist so einfach zu handhaben, dass auch pädagogische Laien gut helfen können. Nach einer Einführung in die Arbeitsweise kann das Kind auch völlig selbstständig arbeiten, und zwar fehlerfrei! Nur dann nützen die Übungen ja auch.
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